Unsere Philosophie

Warum ausgerechnet Aikido?

 

Was bietet Aikido, was andere Budosportarten nicht bieten?

 

Aikido ist nicht ohne weiteres mit dem Bild der Budosportarten vergleichbar, das sich in den Köpfen festgesetzt hat. Meistens denkt man da an bekannteren Kampfsport wie Judo oder Karate. Aikido ist anders. Es existiert erst seit den Fünfzigern, größtenteils abgeschlossen war die Entwicklung etwa 1969. Im Aikido versammeln sich ausgesuchte Techniken und Ansätze vieler anderer Budosportarten unter einer sonst nirgendwo so deutlich ausgeprägten harmonischen Philosophie. So gibt es im Aikido keine Wettkämpfe, es kann auch ohne großen Kraftaufwand und mit kleinem Verletzungsrisiko auch bis ins hohe Alter betrieben werden. Trainingsschwerpunkte sind neben der Technik auch die allgemeine Beweglichkeit und Koordination. Also ist Aikido nicht nur ein Kampfsport, es ist auch eine interessante Möglichkeit, die Fitness und Agilität ohne Überanstrengungsgefahr zu trainieren.



Wer Aikido betreibt, entscheidet sich bewusst für Persönlichkeitsentwicklung und weniger für den rohen Selbstverteidigungsaspekt. Dennoch wird nicht mit traditionellen Ansätzen der Selbstverteidigungskunst gebrochen. Wie Aikido ein Vorbild für viele moderne Kampf- und körperlichen Ertüchtigungsphilosophien ist, so schaut der Aikido-Praktizierende gern über den Tellerrand und greift sich nützliche wie anwendbare fremde Prinzipien und entwickelt das Aikido bzw. sich weiter.

Im folgenden ein paar Bilder, die jedem Budo-Sport-Interessierten aufzeigen, wo die vielfältigen Möglichkeiten der Reflektion, Deflektion und Circumflektion gerade im Aikido für eine perfekte Rundumsicht sorgen. Präsentiert in einer sicher kreativ anmutenden Holzpuppen(form). Nichts geht über eine perfekte Gleichgewichtsbrechung, die häufig einer harmonischen Symmetrie der Dinge vorausgehen muss. Viel Spass beim Stöbern und willkommen bei uns auf der Matte!

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